Methan-Plasmalyse

Die Methan-Plasmalyse dekarbonisiert das Methan. Bei diesem Prozess wird das Methan (CH4) nicht direkt verbrannt, sondern in seine molekularen Komponenten Wasserstoff (H2) und Kohlenstoff (C) aufgespalten. So entstehen aus vier Kilogramm Methan und 10 kWh Strom 1 kg Wasserstoff und 3 kg elementarer Kohlenstoff.

Der Wasserstoff kann direkt für die CO2 -freie Wärme- und Stromgewinnung in Wasserstoff-BHKWs oder Brennstoffzellen genutzt werden. Der feste Kohlenstoff ist als industrieller Rohstoff, beispielsweise für die Produktion von Stahl, Kohlenstofffasern und anderen kohlenstoffbasierten Strukturen und Materialien, nutzbar.

Die Methan-Plasmalyse ist mit Strom aus erneuerbaren Energien genauso klimafreundlich wie die Elektrolyse – aber zu deutlich niedrigeren Kosten.

Bei Verwendung von Biomethan wird durch die Methan-Plasmalyse der Atmosphäre Kohlendioxid entzogen. Damit bietet Graforce erstmals eine Alternative zur umstrittenen Carbon Capture Storage (CCS) - Technologie von CO2.

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